Summary of all Points. But only for Germans. Sorry English guys :)

Summary of all Points. But only for Germans. Sorry English guys :) - student project

Whats up,

 

here is summary of all points that the Creator of this Video told. Anyways you have to take a look at the full course because its nice to know the other stuff. And you have to know. Just learn dude ;)

 

Maybe someone can translate this on english. So we have an English Version of that. Enjoy :)

 

How to make a low budget dope movie

 

Pro Tips 1: über etwas schreiben, dass einen verletzt bzw. wo man es richtig mitfühlt und seinen Emotionen freien Lauf lässt. Ehrlich und real sein. Den Zuschauer richtig Emotionen spüren lassen.

Eine Liste über seine Ängste und Interessen anfertigen: (BSP.)

Assignment #1 (Fears and Interests)

List of fears:

  1. The Dark
  2. Finding myself alone in the dark
  3. Killing myself
  4. Kids will grow up and kill someone (or just be generally terrible or hurtful people)
  5. I will accidentally do something terrible to hurt someone
  6. That I’ll die before reaching my potential
  7. That I’ll never reach my potential (even if I live long enough)
  8. That the universe will collapse before life can figure out what’s going on or find a way to survive it
  9.  



List of interests:

  1. Science (bio, chemistry, physics, medicine)
  2. Virtual reality
  3. flying and other machines
  4. Fluid dynamics (both laminar and turbulent flow)
  5. How did things get to be the way they are? (History)
  6. Behavior economics, and generally, what make people act the way they do?
  7. Outer space
  8. Art (Lighting, music, sculpture, architecture, process)

 

 

 

 

 

 

 

Tipp 2: Immer einen Konflikt haben. Also der Charackter will etwas, bekommt es aber nicht. Das lässt viele Gefühle entwickeln

Tipp 3: Charackter mittels „Charackter Worksheet“ beschreiben. Mit allen möglichen Beschreibungen. Was trägt er, seine Vorgeschichte etc.

Tipp 4: Zeigen nicht erzählen (visuell schreiben): Die Person sagt nicht „ich bin traurig“, sondern richtig zeigen wie die Person traurig aussieht bzw. sich verhält. Dem Zuschauer einen Schritt voraus sein. Wenn er etwas erwartet bzw. voraussieht und es eintrifft wird es langweilig für ihn weiter dabei zu bleiben. Entweder ganz weg von dieser Erwartung gehen, oder die ganze Zeit auf die Erwartung eingehen und kurz bevor sie eintriftt „bam“, geschieht etwas anderes.

Einen Entwurf des Films anfertigen. Das Bildliche hervorheben bzw. in Bildern schreiben.

Tipp 5: Dialoge schreiben. Wenn man zwei Charaktere hat, dann müssen die beiden sich unterschiedlich anhören. Es hilft, wenn man grob etwas vorschreibt und dann die zwei Schauspieler das ein paar mal unterhalten lässt. So kann man den Dialog im Nachhinein korrigieren und weiß genau wie es sich anhören muss.

Tipp 6: Der Schreiber ist dem Zuschauer immer einen Schritt voraus. Mit unterschwelligen Botschafen arbeiten. Das heißt, nicht offensichtlich machen, dass es einem schlecht geht, sondern den Zuschauer Freiraum zur Interpretation lassen. Alles offensichtliche aus dem Skript entfernen und Visuell darstellen, statt verbal.

Tipp 7: Draußen ist es bzgl. des Lichts besser zu drehen als drinnen. Das Script ein paar Freunden vorlegen und mit spezfischen Fragen erfahren was man besser machen könnte (Glaubst du mir den Dialog hier etc.)

Charaktere an Leute anpassen die man kennt. So kann man die besser beschreiben. Oder gleich die Person den Charakter spielen lassen, weil sie genauso wie der Charakter ist. Und Szenen ausdenken, zu Orten zu denen man Zugang hat

Tipp 8: Schauspieler auf Websiten wie „Backstage.com“ finden. Den Leuten einbisschen Freiraum lassen. Auch wenn man etwas genaues in einem Dialog braucht, dann es auf die Art vom Schauspieler machen lassen. Da können gute Sachen bei rauskommen, da derjenige sein volles Potential entfalten kann. Man kann auch Agenturen anschreiben und so einen namhaften Schauspieler für mehr Geld bekommen.

Tipp 9: Die richtige Crew haben.

Man braucht einen Kameramann. Sich die Werke von ihm anschauen. Passt der Vibe von seinen Bildern zu meinem Film? Wichtig ist auch, mit welchen Linsen er arbeitet. Oft mit dem Kameramann kommunizieren, ihn aber auch Freiraum lassen. Er weiß was er tut. Trotzdem sagen, wie man es haben will bzw. welche Stimmung in diese Szene rein soll. Ihm einfach einen Ausschnitt oder Screenshot von einem anderen Film zeigen, wo es genauso ist, wie man es haben will. Man braucht nicht unbedingt einen Mann fürs Licht. Am besten ist es wenn der Kameramann sich mit dem Licht auskennt. Ihn fragen, ob er das kann. Schauen was er für Kameras, Linsen und an Sound Equipment hat. Außerdem drauf achten, dass man mit diesem Mensch gut klar kommt und er zu einem passt.

Man braucht einen Mann für den Sound. Jemand der nur für den Sound zuständig ist. Ein guter Sound ist sehr wichtig für den Film.

Tipp 10: Durch das Script gehen und eine Shot Liste machen. Welchen Winkel man nimmt etc. Immer mit einem Overall starten. Also die ganze Szene von einem Winkel aufgenommen, so das man die ganze Action des Films hat. Und von da aus, macht man dann die Feinheiten (Kamera läuft mit dem Actor, oder von hinten aufnehmen etc.)

Tipp 11: Film aufnehmen! Kameramann fragen, ob er ältere Linsen oder sanftere Linsen hat. Sonst sind die Super scharf die aufnahmen. Ältere Linsen geben einen guten Vibe. Außerdem kann man z.B. von einem Fenster aus jemanden aufnehmen. Verschiedene interessante Perspektiven nutzen.

Schauspieler over acten sehr oft. Das geht ganz schnell. Dem Schauspieler eine Skala geben 0-100. 0 = du bist überhaupt nicht mit den Emotionen dabei und 100 = du bist over powered. Du schreist die ganze Zeit und bist voll dabei. Ihm dann sagen. Du bist gerade eine 75. Geh bitte runter auf 25. Das dem Schauspieler aber nicht vor allen Leuten sagen. Ihn zur Seite nehmen und eine „Sandwich Kritik“ abgeben: „Das hat mir gefallen, dass könntest du besser machen, aber sonst ist das ziemlich gut was du tust“

Kameraführung von der Hand aus machen. So bleibt die Kamera flexibel und beweglich. Außerdem einen verschwommenen Hintergrund machen durch die Kamera. So das der Schauspieler immer im Vordergrund ist. Solange der Hintergrund nicht wichtig ist, sollte der Schauspieler im Fokus sein. Der Schauspieler darf nicht aussehen, als ob er schauspielt. Es muss total naturell rüberkommen. So als ob er einfach lebt und sich verhält wie jeder normale Mensch.

Nachdem man die Szene drin hat, sollte man diese nochmal aufnehmen und die Schauspieler Non-Verbal kommunizieren lassen. Nur mit der Körpersprache, statt etwas zu sagen. So kann man später auswählen was besser rein passt. Der Zuschauer muss sich dann die Gefühle überlegen, welche hier gerade im Spiel sind. Das macht einiges interessanter.

Tipp 12: Post Production. Lernen wie man Filme editiert. Mit Premiere Pro arbeiten. Die besten Takes nehmen. Das macht einen guten Film aus. Was macht einen guten Take aus?

  1. Die Schauspieler. Die Performance von diesen.
  2. Nicht alle Szenen reinnehmen. Einfach Szene für Szene nehmen und die besten zusammenschneiden. Aber die älteren Versionen von Szenen oder Film behalten. Vlt. Gefällt diese einem später besser.
  3. Gute Musik in den Film mit reinbringen. Weniger ist hier mehr. Es muss kein ganzer Song sein, sondern auch einzelne Töne sind in Ordnung. Außerdem Sound Effekte benutzen. (Jemand tippt auf den Tisch, dann diesen Ton runterladen und über den Original Ton legen)